Monetative | Bürgergesellschaft
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Bürgergesellschaft und Gewaltenteilung: die Rolle der MONETATIVE

Eine Bürgerwirtschaft besteht aus freien Menschen, die sich über Verträge miteinander verbinden.

 

Bürger haben gewisse Kompetenzen an ihren Staat delegiert, der einen Ordnungsrahmen setzt, für äußere und innere Sicherheit sorgt und die Bürger in ihren Anliegen unterstützt (Bildung, Soziales, Umwelt).

 

Der bürgerliche Staat ist gewaltenteilig organisiert. Unserer Vorstellung nach sollte neben die drei bisherigen, gewaltenteilig organisierten Säulen – die Legislative, Exekutive und Judikative –  eine vierte Säule treten: die MONETATIVE. Sie ist nur zuständig für die Entscheidung, wieviel Geld in die Wirtschaft injiziert werden soll.

Die MONETATIVE schenkt das Geld an die Exekutive. Es fließt in das allgemeine Budget ein, das vor allem aus Steuern (Zwangsabgaben) finanziert wird. Darüber darf die MONETATIVE auch weiterhin Kredite an die Geschäftsbanken vergeben.

 

Die Legislative entscheidet über die Verwendung des neuen Geldes, so wie sie auch über die Budgetmittel entscheidet. Die Exekutive gibt das Geld aus. Die Judikative überwacht die Gesetzmäßigkeit der Vorgänge.

 

Die Entscheidung über die Verwendung vorhandenen Geldes (Kauf von Gütern, Finanzierung = Kauf von Rechtstiteln) ist Sache der Bürgergesellschaft, in welcher der Staat (der Souverän) das mächtigste Wirtschaftssubjekt ist. 

Nur dem Souverän steht die Geldschöpfung zu