Monetative | Abgeordnete fragen
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Abgeordnete fragen

Wir denken, daß unsere Nationalratsabgeordneten es verdienen, umfassend auch über Fragen zum Finanzsystem und insbesondere zur Geldschöpfung informiert zu werden. Es handelt sich bei diesen Fragen eben nicht (nur) um irgendwelche Spezialthemen, die ausschließlich Spezialisten im engen Kreis diskutieren und entsprechend ihren Theorien und wissenschaftlichen Überzeugungen entscheiden, sondern immer auch um die Auswirkungen getroffener Entscheidungen auf uns als normale Konsumenten, Steuerzahler und Staatsbürger/innen.

Auch wenn die Chance, daß Emails an Abgeordnete von diesen auch wirklich selber (und nicht nur von ihren Sekretariaten) gelesen werden, eher gering sein mag, finden wir doch, daß es den Versuch wert ist. Ansonsten ist ja zu erwarten, daß bei der nächsten Finanzkrise wieder die SPÖler nur den Herrn Prof. Nowotny fragen und die ÖVPler ihre Spitzenmanager von Raiffeisen, was zu tun ist (bei den anderen Parteien ist es nicht so klar) – und als Ergebnis verläßlich wieder die Steuerzahler/innen die Zeche zahlen, aber substantielle Reformaktivitäten – insbesondere der Kampf für solche auch auf europäischer Ebene – verläßlich unterbleiben.

Wenn wir also beitragen können, daß sich zunehmend Abgeordnete finden, die scheinbar unveränderliche Zustände zu problematisieren beginnen, wollen wir dies unbedingt tun.

Erste Aktion

Als ersten Schritt haben wir ein Email an 178 Abgeordnete (bei 5 Nachrückern konnten wir noch keine Emailadresse finden) geschickt mit Hinweisen und 2 allgemein gehaltenen Fragen. Den Text des Emails finden sie hier: umfragetext

Den Text in einem Format, aus dem Sie unmittelbar per copy and paste übertragen können, hier:   umfragetext

Die Emailadressen der Nationalratsabgeordnete finden sie hier: listeNRabgemail030118

Wenn Sie unsere Aktion unterstützen wollen, so senden Sie ebenso ein Email an einen, einige oder alle Abgeordneten mit dem Umfragetext. Wenn Sie eine Antwort bekommen, wäre es sehr nett, diese an uns weiterzuleiten. Selbstverständlich wird Ihr Name nicht veröffentlicht, wenn Sie das wünschen.

Wir werden in unregelmäßiger Reihenfolge weitere Emails an die Abgeordneten verschicken und darüber berichten.