Monetative | NEWS
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Wacht der ÖGB vielleicht wirklich auf und begreift, WO man – parteiübergreifend – ansetzen müsste, um die Krisenwahrscheinlichkeit und die Verschuldungsspirale – sehr wohl im Interesse der sogenannten kleinen Leute – zu bekämpfen ?

Ein interessanter Artikel von Gerhard Kohlmaier von der ÖGB Steuerinitiative (www.steuerini.at) in der Wienerzeitung  – zu lesen HIER  – eben, Herr Kohlmaier: wenn manche keynesianischen Ökonomen erklären, Schulden seien ja kein Problem wenn es einen „lender of last resort“ gibt – halt eben den Staat – und der kann dann wegen der notwendigen Stabilisierung und Schuldenübernahmen weniger für die sozialen Belange, Infrastruktur usw ausgeben – sozusagen, bei der nächsten Krise sind wieder die Steuerzahler dran – wie gehts Ihnen dann ? Begreifen Sie, daß diese Art von Ökonomen in Wahrheit die neoliberale banking school und damit die Interessen des Finanzkapitals vertreten ?

Das nächste Treffen der Monetative Austria findet nun am Montag, den 18. Juni um 17 Uhr 30 statt – wieder im VESTWERK in 1010 Wien, Tuchlauben 8, 5. Stock (Zr 503)

Nachdem wir leider verschieben mussten nunmehr verläßlich am obigen Termin – es wird viel zu diskutieren geben nach dem Ergebnis der Schweizer Volksabstimmung vom 10.6. – und auch sonst gibts Infos, Ideensuche, Arbeit uswusf auch neue Interessierte sind jederzeit willkommen !

 

Wie Vollgeld auch die EU Schuldenkrisen wesentlich mildern könnte – von Daniel Stelter

Zu lesen hier – bitte verbreiten:  http://www.positivemoney.eu/2018/06/swiss-solution-to-euro-crisis/

Vertiefende Informationen der Deutschen Bundesbank zur Geldschöpfung heutzutage

Für Alle, insbesondere aber Politiker / innen, die vielleicht endlich einmal NICHT entweder bei Raiffeisenmanagern oder Nationalbankgouverneuren (brav antifaschistisch, aber verdeckt im Wesentlichen die Interessen des Finanzkapitals mittels neoliberaler Geldtheorie – banking school – bedienend) nachfragen wollen, sondern sich ein eigenes Bild machen wollen und die Gestaltungsaufgabe des Staates im Hinblick auf die Geldordnung ernst nehmen – zu sehen HIER

 

Vorankündigung eines Seminars von Raimund Dietz in der GEA – Akademie

Seminar von Raimund Dietz in der GEA – Akademie vom 17. bis 19. August 2018 – Näheres ist HIER einzusehen.

 

Die Unwahrheiten der Vollgeld – Gegner

aufgezeichnet von den wackeren Schweizer Initianten, die (bewusste?) Falschangaben, Widersprüchlichkeiten und sonstiges Verwirrendes der Gegner über Vollgeld behaupten – zu sehen HIER

 

Interessante virtuelle Ausstellung der WU über die Freiwirtschaft

Informationen einzusehen HIER

Ein Spanier der nicht (mehr) ein Bankenlobbyist ist (ehemaliger Vizepräsident der spanischen Börsenaufsicht – NACH der Funktion können ja alle die Wahrheit sagen)

Carlos Arenillas hat in einem Artikel in der spanischen Zeitung El Mundo einem Freund das gegenwärtige Geldwesen und insbesondere die Geldschöpfung erklärt – vielleicht kann das irgendjemand unseren Politikern erklären …. In der deutschen Übersetzung können Sie das HIER lesen

Wenn Sie die Argumentation der Schweizer Vollgeldinitiative komprimiert und kompetent

und lieber in einem Video erklärt bekommen wollen, dann sehen Sie HIER rein….

Übrigens: Bitte schauen Sie sich im Menü „Mitmachen / Abgeordnete fragen“ an –

wie Sie zu einer Verbesserung des Wissens unserer Nationalratsabgeordneten beitragen können – auch wenn Sie denken, mein Email liest doch niemand – das stimmt nur zum Teil – und der kleine Teil, der es tatsächlich liest, ist sehr wichtig – nur steter Tropfen höhlt den Stein …. BITTE MITMACHEN !!!

P.S. Wenn Sie tatsächlich eine Antwort erhalten, leiten Sie diese bitte an uns weiter – wir sammeln das ….

 

Auch der schweizerische Nationalbankpräsident agiert als Bankenlobbyist

Zu sehen in der Veröffentlichung eines Redetextes HIER

Kurzfassung: es ist eh Alles in Ordnung, und das jetzige System ist schließlich „getested und gesichert“…. Wobei, vielleicht hat er keine Ahnung über die extreme Häufigkeit von Bankkrisen und Schuldenkrisen aller Art, wie verdienstvoll von der deutschen Bundeszentrale für politische Bildung festgehalten HIER …. irgendwie fühlt man sich an die Glaubwürdigkeit des letzten irakischen Informationsministers erinnert ….

Die Europäer wollen Bargeld behalten !

Eine Studie der EU – Kommission, von der man (natürlich) kaum etwas hört, ergab – bei deutlichem Überwiegen der Befragten in Frankreich, Deutschland und Österreich – daß Einschränkungen beim Bargeld – Zahlen bzw eine Bargeldabschaffung von 95 % abgelehnt werden. Die EU – Lobbies des Finanzkapitals, die WTO, die Bank für internationalen Zahlungsausgleich und überhaupt alle Anhänger des Finanzkapitalismus in der gegenwärtigen Form werden natürlich trotzdem nicht aufgeben, aber das Ergebnis ist ermutigend. Zu sehen HIER.

 

In Ergänzung zum Verlauf der kanadischen Staatsverschuldung

Sie können sich auch genauer ein Bild darüber machen durch den Besuch dieser Website: http://www.debtclock.ca/ … schauen Sie die Zahlen vor 1972 und dann ab 1975 und später an. Ubrigens ist diese Seite sehr informativ auch über die Staatsschulden vieler anderer Länder.

Der Verlauf von Kanadas Staatsverschuldung – wie Sie anhand einer einzigen Grafik begreifen können, wie Sie – und wir alle – durch private Geldschöpfung ausgenommen werden ….

…. ganz wesentlich durch das Staatsanleihengeschäft. In Kanada hat es zwischen 1936 und 1974 eine partielle zinslose Staatsfinanzierung durch die staatliche Nationalbank von Kanada gegeben – und dann kam Herr Pierre Trudeau und die Bank für internationalen Zahlungsausgleich ….. anzusehen HIER.

 

Übrigens: ein erfreulicherweise für Bargeld günstiges Gutachten einer Kommission des deutschen Wirtschaftsministeriums – dürfte alles auch für Österreich gelten – finden Sie HIER.