PROVOLLGELD | NEWS
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Das nächste Treffen der Monetative Austria findet am 1. April 2019 um 17 Uhr 30 statt !

…wie üblich in den Räumlichkeiten der Fa VESTWERK in 1010 Wien, Tuchlauben 8, 5. Stock, Nr 503 – auch Interessenten sind herzlich willkommen – es gibt wieder viel zu besprechen (und Arbeit zu verteilen ….  ).

Endlich beginnt sich die Basis zu rühren !

Ein Kreis von Wirtschaftssstudenten/innen in Maastricht richtete einen offenen Brief an ihre Universität, in dem auf unrichtige Behauptungen verwiesen wird, die in ökonomischen Lehrbüchern mit Massenauflage noch immer verbreitet werden (Mishkin 2016, Szirmai 2015, Acemoglu 2016, Blanchard 2017, Gottfries 2013, Varian 2014, Montiel 2011, Feenstra & Taylor 2014). Wann kommt ein solcher Brief von österreichischen Studenten/innen? Zum Brief:  HIER

Die Vorträge der Tagung The Future of Money in Frankfurt nun im Netz !

Höchstrangige Ökonomen und kritische Geldtheoretiker – am 24.11.2018 hat die Tagung stattgefunden – nun zu sehen HIER direkt auf der Tagungsseite oder HIER direkt in Youtube. Wenn Sie also am letzten Stand der Diskussion sein wollen – nehmen Sie sich Zeit – und informieren Sie wenn geht Ihren Nationalratsabgeordneten oder Bundesrat oder Bürgermeister usw/usf …. sonst glauben die noch immer die interessengetriebenen Aussagen von Bankern oder sonstigen „Finanzexperten“ …. zu sehen und hören sind u. A. Keen, Kumhof, White, Huber, u.v.m…….

Vorbildlich klare Information der Deutschen Bundesbank – auch für die OENB !!!

… die Deutsche Bank sagt klipp und klar, dass Geschäftsbanken Geld schöpfen, indem sie Kredite vergeben. Die Masse des Geldes kommt also nicht von den Zentralbanken, sondern von Geschäftsbanken. Diese erzeugen im Prinzip ihr eigenes Geld. Die öffentliche Hand (darunter vor allem die Zentralbank) muss sicherstellen, dass die von Banken erzeugten Gelder zum offiziellen Zahlungsmittel werden. Das kommt der Gesellschaft oft teuer zu stehen …  Dem Finanzministerium entgehen nicht nur hohe Budgeteinnahmen. Er muss Banken und andere Finanzinstitutionen dann noch mit Geldern retten, die er sich von Banken ausborgen muss. Ziemlich absurd, oder? Wir empfehlen dringend folgende Erklärfilme der Deutschen Bundesbank HIER (insbesondere den Film über Buchgeld).

Ein Konzept zur Rettung des Euros – von Thomas Mayer, ehemals Chefvolkswirt der Deutschen Bank

…vorgestellt im Rahmen einer Veranstaltung des Europaforums der Ludwig Erhard Stiftung; aktuell insbesondere wegen der langsamen Zuspitzung der Lage in Italien – und es zeigt sich wieder einmal: Vollgeldlösungen sind gefragt !  Nachzulesen HIER und ein Kommentar von R. Tichy HIER

Ist Herr Benoit Coeure ein Privatbankenlobbyist ?

Man könnte vermuten, daß er – im board of members der EZB sitzend – sich mehr um die Probleme der privaten Geschäftsbanken kümmert als um die Sicherheit des Geldes der normalen Leute – er meint, daß egal wie sehr die Bargeldnutzung zurückgeht, die nächsten 10 Jahre keine digitale Zentralbankwährung herausgegeben werden wird – na klar, die würde ja zunehmend die Geschäfte der Privatbanken stören – und: stellen Sie sich vor, da könnte man vernünftig auch schulden – und zinsenfrei den/die Staaten finanzieren, wie das die Bank of Canada 1938 bis 1974 vorgemacht hat – welch ein Horror (für das eine Prozent …) Nachzulesen auf reuters.com senfreHIER

„Monetäre Souveränität“, das neue Buch von J.Huber – Pflichtlektüre für Politiker

…. und eigentlich alle am Thema Geld – und Finanzsystem Interessierten. Enthält auch eine kritische Betrachtung der gegenwärtigen Tendenzen in Richtung digitaler Zentralbankwährungen bzw – konten. Und wenn Sie irgendeinen Politiker / eine Politikerin kennen und vermuten, daß der/die Bücher auch tatsächlich lesen – bitte schenken Sie dem/der dieses Buch …….. Verlagsinformation HIER.

In der 6. Auflage erschienen: „Geld und Schuld – eine ökonomische Theorie der Gesellschaft“

Das Buch von Raimund Dietz stellt die Ökonomik wieder auf die Füße, indem es Geld ins Zentrum der Theoriebildung rückt. Geld ist nicht mehr ein störendes Anhängsel, sondern das Medium, auf welches es ankommt. Es gibt keine Wirtschaft ohne Geld. Die Verlagsinformation sehen Sie HIER.

Kommentar von Raimund Dietz zum Standard – Interview von Stephan Schulmeister

…. anläßlich dessen neuen Buchs „Der Weg zur Prosperität“ – zu lesen HIER

Die Hilflosigkeit der Politiker/innen

Sie sind zuwenig gebildet über das Finanzwesen, sie schaffen es nicht, die Lobbyisten des Finanzkapitals hinauszuwerfen, sie schaffen es nicht, die Struktur und das Personal der National – bzw Zentralbanken als Teile einer öffentlichen Währungsbehörde aufzubauen (und nicht als Hort für neoliberale – „banking theory“  Ideologen im Interesse des bestehenden Finanzkapitals zu belassen), sie lassen es zu, daß so ziemlich alle wirklich entscheidenden Maßnahmen blockiert werden (der derzeit sozialdemokratische Finanzminister Deutschlands hat sich als Staatssekretär wen geholt? – einen Bereichsdirektor Deutschland von Goldman Sachs natürlich – über den gibts Amüsantes zu lesen HIER

Wie Vollgeld auch die EU Schuldenkrisen wesentlich mildern könnte – von Daniel Stelter

Zu lesen hier – bitte verbreiten: ein Artikel des Ökonomen D. Stelter über Vollgeld und die sich dadurch ergebenden Möglichkeiten – nicht nur für die Schweiz ….. Verweis ist HIER.

Ein Spanier der nicht (mehr) ein Bankenlobbyist ist (ehemaliger Vizepräsident der spanischen Börsenaufsicht – NACH der Funktion können ja alle die Wahrheit sagen)

Carlos Arenillas hat in einem Artikel in der spanischen Zeitung El Mundo einem Freund das gegenwärtige Geldwesen und insbesondere die Geldschöpfung erklärt – vielleicht kann das irgendjemand unseren Politikern erklären …. In der deutschen Übersetzung können Sie das HIER lesen

Die Europäer wollen Bargeld behalten !

Eine Studie der EU – Kommission, von der man (natürlich) kaum etwas hört, ergab – bei deutlichem Überwiegen der Befragten in Frankreich, Deutschland und Österreich – daß Einschränkungen beim Bargeld – Zahlen bzw eine Bargeldabschaffung von 95 % abgelehnt werden. Die EU – Lobbies des Finanzkapitals, die WTO, die Bank für internationalen Zahlungsausgleich und überhaupt alle Anhänger des Finanzkapitalismus in der gegenwärtigen Form werden natürlich trotzdem nicht aufgeben, aber das Ergebnis ist ermutigend. Zu sehen HIER.

 

In Ergänzung zum Verlauf der kanadischen Staatsverschuldung

Sie können sich auch genauer ein Bild darüber machen durch den Besuch dieser Website: https://www.debtclock.ca/ … schauen Sie die Zahlen vor 1972 und dann ab 1975 und später an. Ubrigens ist diese Seite sehr informativ auch über die Staatsschulden vieler anderer Länder.

Der Verlauf von Kanadas Staatsverschuldung – wie Sie anhand einer einzigen Grafik begreifen können, wie Sie – und wir alle – durch private Geldschöpfung ausgenommen werden ….

…. ganz wesentlich durch das Staatsanleihengeschäft. In Kanada hat es zwischen 1936 und 1974 eine partielle zinslose Staatsfinanzierung durch die staatliche Nationalbank von Kanada gegeben – und dann kam Herr Pierre Trudeau und die Bank für internationalen Zahlungsausgleich ….. anzusehen HIER.

 

Übrigens: ein erfreulicherweise für Bargeld günstiges Gutachten einer Kommission des deutschen Wirtschaftsministeriums – dürfte alles auch für Österreich gelten – finden Sie HIER.