Monetative | NEWS
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Das nächste Treffen der Monetative Austria findet Montag, den 14. Mai 2018 um 17 Uhr 30 statt

Treffpunkt: Büro der Fa VESTWERK in 1010 Wien, Tuchlauben 8 / 5. Stock (Nr 503). Am besten erreichbar über U 1 oder die U 3 Stephansplatz oder die City – Buslinien. Es gibt wie üblich viel zu berichten und zu besprechen; auch Organisationsarbeit, Planung nächster Veranstaltungen usw. Unsere Treffen sollen übrigens nach Möglichkeit immer am ersten Montag des Monats stattfinden, nur bei Feiertagen oder Urlaubszeiten anders …

Auch neue Interessenten sind wie üblich herzlichst eingeladen !

 

Ein Spanier der nicht (mehr) ein Bankenlobbyist ist (ehemaliger Vizepräsident der spanischen Börsenaufsicht – NACH der Funktion können ja alle die Wahrheit sagen)

Carlos Arenillas hat in einem Artikel in der spanischen Zeitung El Mundo einem Freund das gegenwärtige Geldwesen und insbesondere die Geldschöpfung erklärt – vielleicht kann das irgendjemand unseren Politikern erklären …. In der deutschen Übersetzung können Sie das HIER lesen

Wenn Sie die Argumentation der Schweizer Vollgeldinitiative komprimiert und kompetent

und lieber in einem Video erklärt bekommen wollen, dann sehen Sie HIER rein….

Übrigens: Bitte schauen Sie sich im Menü „Mitmachen / Abgeordnete fragen“ an –

wie Sie zu einer Verbesserung des Wissens unserer Nationalratsabgeordneten beitragen können – auch wenn Sie denken, mein Email liest doch niemand – das stimmt nur zum Teil – und der kleine Teil, der es tatsächlich liest, ist sehr wichtig – nur steter Tropfen höhlt den Stein …. BITTE MITMACHEN !!!

P.S. Wenn Sie tatsächlich eine Antwort erhalten, leiten Sie diese bitte an uns weiter – wir sammeln das ….

 

Auch der schweizerische Nationalbankpräsident agiert als Bankenlobbyist

Zu sehen in der Veröffentlichung eines Redetextes HIER

Kurzfassung: es ist eh Alles in Ordnung, und das jetzige System ist schließlich „getested und gesichert“…. Wobei, vielleicht hat er keine Ahnung über die extreme Häufigkeit von Bankkrisen und Schuldenkrisen aller Art, wie verdienstvoll von der deutschen Bundeszentrale für politische Bildung festgehalten HIER …. irgendwie fühlt man sich an die Glaubwürdigkeit des letzten irakischen Informationsministers erinnert ….

Der deutsche Bundesbankpräsident ist ein Bankenlobbyist !

Beweis HIER  (letzter Absatz) Herr Weidmann meint also, es bestünde die „Gefahr“, daß die Bürger/innen im Rahmen von Krisen ihr Geld auf ein sicheres Zentralbankkonto transferieren könnten – das will er natürlich nicht ! Wir als Bürger sollen kein sicheres Geld haben – bei Krisen sollen wir alle die Verluste der Bankenspekulanten tragen – entweder direkt oder über das Staatsbudget, aber doch nicht die Verursacher (Banken als unverantwortliche Kreditgewährer oder die übrigen Finanzspekulanten …). Nur zur Erinnerung: mindestens zwei Drittel der Kredite gehen ins Finanzkasino und NICHT in die Realwirtschaft. Genau so macht man Politik für das eine Prozent …..

 

Das neueste Erklärungsvideo der Deutschen Bundesbank zur Geldschöpfung

Erklärt einfach und anschaulich wie das mit der Giralgeldschöpfung der Banken so läuft –  zu                                 sehen HIER

Wenn sie das machen, ist es ganz in Ordnung, meinen die Banken. Aber wenn der Staat das machen möchte (z. B. als „Quantitative Easing for the People“, oder wie die staatliche Bank of Canada zwischen 1938 und 1974, ist es gaaanz böse – begreift man jetzt, in wessen Interesse das Verbot der direkten Staatsfinanzierung im EU – Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union in Wahrheit ist – jedenfalls nicht im Interesse der 99 Prozent …..

Es beginnt sogar in der Schweizerischen Nationalbank zu bröckeln erfreulicherweise …

In einem Aufsatz eines neu erschienenen Buches hat ein Ökonom der schweizerischen Nationalbank namens Baeriswyl für die Trennung von Geld und Kredit plädiert (wir halten die Entsorgung dieser angeblichen Identität schon längst für überfällig, auch wenn gewisse Ökonomen noch viele Jahre brauchen werden, um es zu akzeptieren – genauso wie es bei der Giralgeldschöpfung aus dem Nichts durch private Geschäftsbanken der Fall war). Natürlich dürfte er sich dort keine Freunde gemacht haben, aber er schlägt Maßnahmen vor, die zum Teil in unsere Richtung gehen …. Zum Nachlesen HIER

(Wenn Sie die Arbeit ganz lesen wollen, dann auf den zweiten Link in dem Artikel klicken …)

Die Europäer wollen Bargeld behalten !

Eine Studie der EU – Kommission, von der man (natürlich) kaum etwas hört, ergab – bei deutlichem Überwiegen der Befragten in Frankreich, Deutschland und Österreich – daß Einschränkungen beim Bargeld – Zahlen bzw eine Bargeldabschaffung von 95 % abgelehnt werden. Die EU – Lobbies des Finanzkapitals, die WTO, die Bank für internationalen Zahlungsausgleich und überhaupt alle Anhänger des Finanzkapitalismus in der gegenwärtigen Form werden natürlich trotzdem nicht aufgeben, aber das Ergebnis ist ermutigend. Zu sehen HIER.

 

In Ergänzung zum Verlauf der kanadischen Staatsverschuldung

Sie können sich auch genauer ein Bild darüber machen durch den Besuch dieser Website: http://www.debtclock.ca/ … schauen Sie die Zahlen vor 1972 und dann ab 1975 und später an. Ubrigens ist diese Seite sehr informativ auch über die Staatsschulden vieler anderer Länder.

Der Verlauf von Kanadas Staatsverschuldung – wie Sie anhand einer einzigen Grafik begreifen können, wie Sie – und wir alle – durch private Geldschöpfung ausgenommen werden ….

…. ganz wesentlich durch das Staatsanleihengeschäft. In Kanada hat es zwischen 1936 und 1974 eine partielle zinslose Staatsfinanzierung durch die staatliche Nationalbank von Kanada gegeben – und dann kam Herr Pierre Trudeau und die Bank für internationalen Zahlungsausgleich ….. anzusehen HIER.

 

Übrigens: ein erfreulicherweise für Bargeld günstiges Gutachten einer Kommission des deutschen Wirtschaftsministeriums – dürfte alles auch für Österreich gelten – finden Sie HIER.